Abreise und Aufenthalt in Qingchengshan – Departure and stay in Qingchengshan

Sonntag, 08.10.2017

(English is in cursive below)

 

Wie vorgesehen war es nun Zeit die Schule wieder zu verlassen. Dies sollte am späten Dienstag in der Nacht sein. Abfahrt gebucht per Taxi um 23:30 nach Shiyan zum Bahnhof. Zu meiner Freude kamen 6 Schüler so spät noch aus ihren Zimmern um mir direkt auf Wiedersehen zu sagen!

Die Fahrt verlief relativ unspektakulär, ausser dass die Fahrerin nach etwas über der Hälfte des Weges entschied mich in ein anderes Taxi zu setzen, weil sie zu müde war um selber die ganze Strecke auf sich zu nehmen.

Im Bahnhof hiess es dann erstmal eine Stunde warten, mit der Kenntnissnahme, dass der Zug 15 Minuten Verspätung hätte. Also anstatt 01:50 um 02:05. Als dieser ankam ging es darum so schnell wie möglich zum Wagon zu kommen. Allerdings hatte ich mich etwas in den chinesischen Schriftzeichen getäuscht, denn ich lief direkt auf einen anderen Zug zu. Gut dass ich das rechtzeitig bemerkte und im Sprint noch eben meinen eigentlichen Zug erreichte. War knapp…

Schnell meinen Schlafplatz in dem völlig abgedunkelten Wagon ausfindig gemacht und Augen zu, da die Ankunftszeit in Chongqing um 10:45 sein sollte, mit Weiterfahrt per Schnellzug nach Chengdu eine Stunde später. Entsprechend wachte ich um 09:30 auf, ungeachtet der Tatsache, dass die Lichter bereits um 07:00 wieder angingen und die restlichen Fahrgäste laut diskutierten. Ohr – Stöpsel sind schon eine tolle Erfindung…!

Um 10:45 erreichten wir dann den Bahnhof; Aber nicht jenen von Chongqing, sondern irgendeinen in der Pampa. Na ja, habe ich mir gedacht, wird es wohl noch eine Viertelstunde dauern. Nur wurde aus der Viertelstunde eine halbe und eine ganze und….Schnellzug verpasst und immernoch nicht da also ich mir einen Schaffner griff und versuchte ihm klarzumachen, dass ich gerade meinen Zug verpasse. Er laut auf mich einredete, was ich selbstverständlich nicht verstand, aber andere Fahrgäste der Neugierde wegen auf den Plan rief. Als der Schaffner wieder weg war, sprach mich tatsächlich einer der Gäste in durchaus gutem English an. Und da ich auch festgestellt hatte, dass China Mobile mir bereits mein Konto abgewürgt hatte, was eigentlich erst am nächsten Tag hätte sein sollen, hatte ich auch kein Internet mehr und konnte also nicht mit meinem Freund in Chengdu kommunizieren. Nun, und dieser nennte Herr mir also über sein Telefon eine WiFi Verbindung herstellte und sich auch darum bemühte herauszufinden ob ich einen anderen Zug nach Chengdu bekommen könnte. Inzwischen haben wir auch herausgefunden dass mein aktueller Zug nicht vor 14:00 ankommen würde. Und so ergab sich, dass aus keinem Schnellzug wohl nach was werden würde. Der nette Herr aber weiter recherchierte um zu wissen was ich für Möglichkeiten hätte um an mein Ziel zu gelangen. Und da gibt es die Anwendung „DIDI“. DIDI ist eine „car sharing“ Plattform. Und so kontaktierte er kurzerhand einen Fahrer, eine Privatperson, die um 15:30 nach Chengdu fahren würde und auch bereit wäre mich mitzunehmen. Allerdings stieg dieser nennte Herr eine Station vor Chongqing aus. Jedoch nicht ohne sich zu vergewissern, dass er und ich unsere WeChat Daten tauschten und ein junges Paar aus dem gleichen Abteil mir weiter WiFi und Unterstützung garantierte. Auch danach vergewisserte er sich immer wieder, dass alles gut ging. Ok, dass junge Paar, vor allem die junge Dame sich doch ziemlich bemühte, dass alles gut ging; Sie bot mir an, dass sie mit mir zum Ticket Schalter gehen würden, damit ich mein Geld für den Schnellzug wieder bekomme und ich auch den Fahrer finde. Gesagt getan. Sie begleiteten mich tatsächlich überall hin, regelten alles für mich, riefen Leute an und sorgten dafür, dass wir den Fahrer finden und ich tatsächlich im Auto sitze und gefahren werde.

Wirklich: Tiefen Respekt vor diesen Leuten!

 

Nun, der Fahrer selbst ein junger Mann, dass Auto nicht erwähnenswert. Und wie gesagt, wir fuhren um 15:30 ab. Geschätzte Fahrzeit bis Chengdu 3.5 – 4 Stunden. Aber! Er fuhr kreuz und quer durch Chongqing um ganz langsam noch drei andere Passagiere mitzunehmen! – Dies gab mir Gelegenheit schnell in einen China Mobile Laden zu laufen um meinen Vertrag neu zu beleben. Wie lange das Passagiere einsammeln gedauert hat? 2 Stunden. Dann verliessen wir tatsächlich Chongqing. Es ging in wildem Zick Zack und äusserst unregelmässigen Geschwindigkeiten über die Autobahn. Bis ein Passagier feststellte, dass er Hunger hatte und der Fahrer meinte er hätte nicht mehr genug Benzin… Also fuhren wir raus. Wieder 45 Minuten verloren. Wir wurden zunächst einfach irgendwo in irgendeiner Stadt abgesetzt. Der Fahrer verschwand zu einer Tankstelle. Es wäre wohl besser gewesen zu einer Autoraststätte zu fahren, ist aber wahrscheinlich zu einfach gewesen. Inzwischen hatte mein Freund mehrfach beim Fahrer angerufen um ihn aufzufordern mich schnell an der vereinbarten Stelle abzuliefern, da wir sonst den Anschlusszug  in seine Ortschaft verpassen würden. Auch der nennte Herr aus dem Zug verfolgte das Ganze.

Nun, so näherten wir uns Chengdu und der Fahrer fuhr ab. Wie sich rausstellte lieferte er nicht erst mich ab, wie es eigentlich hätte sein sollen, sondern auf der anderen Seite der Stadt die beiden zu Letzt eingesammelten Passagiere! Ich fragte ihn wie lange es wohl noch dauerte: 1 weitere Stunde. Dies meldete ich meinem Freund, der sofort wieder beim Fahrer anrief. Mit der Folge, dass dieser schon wieder Umwege nahm und langsam fuhr, was nochmal eine viertel Stunde Fahrzeit dazu brachte…

Nun, letztlich, um 23:05 (!!!) erreichten wir endlich unser Ziel! Aus irgendeinem Grund maulte der Fahrer meinen Freund ziemlich an. Ich weiss nur, dass es darum ging, dass die Fahrt von Chongqing nach Chengdu so beschwerlich sei. Mein Freund ihm sagte dass er zu viel Zick Zack und unregelmässig gefahren ist, mit unnötigen Abweichungen. Na, dass ganze hatte zur Folge, dass wir uns nun ein Hotel suchen mussten, was wir auch schafften. Nach einem Mitternachtsmahl bis um 02:00 in der Früh legten wir uns schlafen.

 

Am nächsten Morgen ging es dann per Taxi, einem normalen und nicht so einem idiotischen, zum Bahnhof und von dort per Eilzug weiter nach Qingchengshan. Dabei hatten wir Glück überhaupt noch Tickets zu bekommen, denn vorläufige Internet – Checks hatten ergeben, dass keine mehr zur Verfügung seien. – Schicksal?

 

In Qingchengshan angekommen machten wir uns auf den Weg zu seiner Unterkunft. Eine daoistische Lehranstallt, da er bald als daoistischer Mönch und Priester konfirmiert werden würde. Dies gab mir Gelegenheit mich in seinem Tempel umzusehen, mit den Leuten zu sprechen, seine Meisterin zu treffen und mich über daoistische Details informieren zu lassen. Später machten wir und zu Fuss in die Berge, zu einem anderen Tempel wo er die meiste Zeit lebt; Eine äusserst einfach gehaltene Angelegenheit. Dort trafen wir den Grossmeister, und mir wurde noch mehr über das Tempel Leben erzählt. Eine wirklich einmalige Gelegenheit für mich in so etwas tiefer einzutauchen! Dabei muss man wissen, dass Qingchengshan neben Wudangshan eine der 4 Haupt – Gegenden des Daoismus ist, und dabei anscheinend auch noch die wichtigste.

 

Am nächsten Tag mussten wir uns bereits wieder auf den Weg machen. Für mich hiess es per Eilzug nach Chengdu zurück zu fahren. Dies dauerte nur eine halbe Stunde. Dann mit der Metro für 50 Minuten auf die andere Seite der Stadt zum Hauptbahnhof, dort in aller Eile den Eilzug nach Chongqing erwischen. Und mal wieder musste ich feststellen, dass es nicht so einfach ist sich in diesen riesigen chinesischen Bahnhöfen zurecht zu finden. Das hängt auch damit zusammen, dass Hinweisschilder plötzlich nicht mehr da sind, obwohl man noch gar nicht am Ziel ist. Glücklicherweise ist das Meiste auf Englisch übersetzt, wenn es auch meist ein recht phantasievolles ist und dem Suchenden Platz zur Verwirrung bietet. Wie dem auch sei. Knapp habe ich den Zug erwischt. Nach 01:50 Fahrzeit und Geschwindigkeiten bis zu 295 km/h erreichten wir Chongqing. Auch hier wie zuvor und in einem anderen Artikel beschrieben, die Verwirrung wo die Metro ist. Glücklicherweise kannte ich im grossen den Weg bereits. Als ich mir mein Ticket ziehen wollte, nahm der Automat die letzte Münze nicht an. Gut, dass ein Offizieller das merkte und mir aushalf. Vielen Dank dafür! Wieder 40 Minuten Fahrt und ich erreichte den Flughafen. Hier die die gleiche Organisation wie in den Bahnhöfen auch… Erstmal hin und her laufen und schliesslich feststellen, dass ich  noch einen Bus nutzen musste um an das richtige Terminal zu kommen. Wieder 20 Minuten weg. Endlich am richtigen Schalter angekommen, stellte sich heraus, dass ich und mein Gepäck nur bis nach Kunming gecheckt werden könnte, auf Grund von chinesichen Regularien. Und das obwohl ich in Kunming nur 01:45 Aufenthalt hatte…. Nun, in Kunming angekommen machte ich mich so schnell wie möglich auf den Weg um mein Gepäck abzuholen. Sehr schnell waren auch hier die ersten 40 Minuten weg. Wurde ich nervös? JAAA! Und dann war der Direktzugang zu internationalen Verbindungen bereits geschlossen. Um 23:40… Also aus dem Terminal raus, rumfragen wo ich tatsächlich hin muss, was erst nach mehreren Anläufen gelang und einchecken. Gut, dass mein Gepäck und ich durchgeckt wurden. Allerding konnte oder wollte man mir nur die Boardingkarte bis Paris ausstellen, nicht aber bis zu meinem Endziel…. Also noch eine Herausforderung. – Es lebe China Eastern Airlines! Wie dem auch sei. Meinen Flug nach Paris habe ich mit 20 Minuten Vorlauf erreicht. Grosser Vorteil auf diesem Flug mit China Eastern: Ich hatte in der mittleren Reihe 4 Plätze für mich allein und konnte die Sitze als ein Bett nutzen. Bis ich mal kurz weg gewesen bin und sich schon eine Chinesin dort breit machte. Na, ich habe mich erstmal eine Stunde so beschäftigt und ihr dann kurzerhand das Kopfkissen unter dem Kopf weggezogen da sie alle genommen hatte und angefangen mich breit zu machen.

 

Damit endet ein weiteres Abenteuer mit dem Namen „Sven in China“.

 

English:

As foreseen the time came to leave school again. This should happen on late Tuesday night. Departure has been booked with a taxi at 23:30 to Shiyan station. To my pleasure 6 students came out of their rooms so late to send me good bye!

 

The journey turned out being not spectacular, but that the driver decided at about the half of the way to switch me over into another taxi as she became too tired to do the entire way.

In the railway station I had to wait for one hour at first noting that the train would have 15 minutes delay. Which means instead at 01:50 at 02:05. When it arrived I had to run quick to the wagon. However I obviously failed in reading the Chinese characters as I run straight forward into the wrong train; Luckily I noticed that early enough and sprinted back to the real train. That has been pretty much short in time….

Quickly found my sleeping place in the fully darkened wagon, closed the eyes as the time of arrival in Chongqing was supposed to be at 10:45 with connection by high-speed train to Chengdu one hour later. Therefore I woke up at 09:30 besides the fact that lights were turned on at 07:00 already and all other passengers discussed quite loudly already. Ear – Plugs are a real great invention…!

At 10:45 we reached the station; But not the one of Chongqing but one somewhere in the prairie. Well, so I thought it would take another 15 minutes. But that the 15 minutes became half and hour the half hour a full… High-speed trained missed and still not arrived and that’s why I catched up with an officer trying to tell him that I am about to miss my train. He talked loudly to me, almost shouting, which however did not understand at all but other passengers got curious about the situation and made them come over to have a look. When the officer stepped away, indeed, one of the passengers started talking to me in pretty much good English. And as I had to notice that China Mobile has cut my contract already, instead of one day later as foreseen, I also haven’t had any more internet and so could not contact my friend in Chengdu. Well, and this nice gentleman granted me with a WiFi access via his mobile phone and even took a huge effort to get to know if I could get another high speed train to Chengdu or not. In the meanwhile we got to know that our train would not arrive before 14:00. And so it happened that I would not get any high speed train at all. The gentle gentleman however continued with his research in order to know what other possibilities I might have to reach my destination. And there is this application called “DIDI”. DIDI is a car sharing platform. And so he just contacted a driver, a private person, who would go at 15:30 to Chengdu and would be ok to pick me up. However the nice gentleman had to leave the train a station before Chongqing. However not without ensuring that we changed our WeChat data and a young couple of the same wagon space would grant me WiFi and support. And even afterwards he contacted me regularly to know if all is going well. OK, the young couple, especially the young lady took a huge effort as well to make sure that all is running well. She proposed me to go with me to the ticket counter so I could get my money back for the booked but missed high speed train and that I can find the driver. As said as done. They accompanied me to everywhere indeed, regulated everything for me, gave a call to people and managed to find the driver ensuring that I am in the car indeed and that I am driven.

 

Seriously: A huge respect and gratefulness to them!

Well, the driver himself a young man the car not to mention anything special. And as said we started at 15:30. Estimate driving time to Chengdu 3.5 – 4 hours. BUT! He cruised up and down Chongqing to slowly mick up three other passengers! – This gave opportunity to me to quickly jump in a China Mobile store to renew my contract. How long it took to pick up the passengers? 2 hours. Than we left Chongqing indeed. In a crazy zick-zack driving and very irregular speed we took the highway. Until the moment when one passengers noted he is hungry and the driver recognized he wouldn’t have enough gas to reach Chengdu. So we left the highway. Again 45 minutes lost. At first we were disposed somewhere in any city. The driver disappeared to a gas station. It would have been better going to a high way station, but that most likely would have been too easy. In the meanwhile my friend gave him several rings to remind him to drive me much quicker to the agreed location as we would lose our connection train to his place. Even the nice gentleman of the train followed up this issue.

 

Well, so we came closer to Chengdu and the driver got the exit. As to be noted he did not deliver at first me as it should be, but at the other side of the town those who got on the car the latest! I asked him how long to go: 1 more hour. So I notified my friend straight away who than gave a call to the driver. With success that he used deviations again and drove slower which brought us another 15 minutes of delay…

 

Well, finally at 23:05 (!!!) we reached our destination! My any reason the driver immediately shouted on my friend. I only know that it was about that the ride from Chongqing to Chengdu is very difficult. So my friend told him that this zick-zack unregulair driving just delayed everything. Well, at the end my friend and I had to look for a hotel what we did and managed to do. After a midnight meal til 02:00 in the morning we finally got a sleep.

 

The next morning we went by taxi, a normal one and not such an idiot, to the railway station to go by high speed train to Qingchengsahn. We even had luck to get tickets as a internet pre-check has shown that no more would be available. – Destiny?

 

Arrived in Qingchengshan we took the road to his place. A Daoist institute as he would be confirmed very soon a Daoist monk and priest. This gave me the opportunity to have a deeper look into the templeand to talk with the people, to get to know his master and to get more information about Daoist details. Later on we went by feet into the mountains, to another temple where he lives most of the time. A pretty much simple thing. There we met the grand master and they told me more about the life in a temple. A unique opportunity for me to dive deeper in this Daoist philosophy. At this stage it is worth to know that Qingchengshan is aside Wudangshan one of the 4 main areas of Daoism and apparently even the most important one.

 

The next day we had to go back already. For me that meant to go by speed train back to Chengdu, within 30 minutes. Than by subway within another 50 minutes to the main railway station, until all pressure got the the high speed train to Chongqing. Again I had to notice that it is not that easy to get oriented in these huge Chinese station. This is also because that indications suddenly are not available any more, even though the destination is not reached. Luckily most is translated into English, even though most of it is quite a fantasy English und gives the searching person freedom to confusion. But what ever. Just in time I reached the train. After 01:50 traveling and a speed of up to 295 km/h we reached Chongqing. Here as well as in other places and as described before inn other articles, some confusion to know where the metro is. Luckily I knew the way in general already. When I want to get a ticket, the distributor did not want to take the last coin. Great that an official noticed that and helped me out. Many thanks for that! Another 40 Minutes of driving and I reached the airport. Same organization here as in the railway stations…. At first to run up and down and finally to take note that I would have to take another bus in order to go to the correct terminal. Again 20 minutes lost. Finally at the right counter it has been revealed that I and my baggage could only be checked to Kunming due to Chinese regulations. And that even though I would have a 01:45 hours stop – over only…

Well, arrived in Kunming I walked forward as fast as possible to get my baggage. Very quickly another 40 minutes passed by. If I got nervous? YEEEESS! And than the direct access to international connections was closed already. At 23:40… So, out of the terminal, asking around where I would have to go which successes after several trials only and checked in. Great that my baggage and I got checked through final destination. However they did not want to or could provide me with the boarding pass until Paris, but not until final destination… So, another challenge to come. – China Eastern Airlines rocks! But what ever. I reached my flight to Paris with 20 minutes in advance. Big advantage on my flight with China Eastern: I had a full row of 4 seats on my own and could you them as a bed. Until the moment when I left for a moment and a Chinese lady pirated my seats. Well, I occupied myself for the first hours and then I just took her away the pillow under her head as she has taken all of them and started to take back my place.

 

By that another adventure with the name „Sven in China“ comes to an end.