Berichte von 09/2017

Chongqing und der Weg nach Wudang Shan – Chongqing and the way to Wudang Shan

Samstag, 16.09.2017

(English is in cursive below)

 

Nach Ankunft am Flughafen Shanghai musste ich zunächst, genau wie das letzte Mal auch, mein Hauptgepäck abholen und wieder neu einchecken. Inzwischen weiss ich auch warum: Die chinesischen Prozeduren schreiben vor, dass ausländische Flüge mit Zwischenstopp in China und Verbindung zu einem innerchinesischen Flug nach chinesischen Masstäben erneut gecheckt werden müssen, auch dann wenn die Flugverbindungen innerhalb eines Verbundes liegen. Bei der ersten Kontrolle war es dem Personal sehr egal, was in meinem Gepäck war. Einfach durch die Röntgen schicken und das war’s. Die Angestellten sind mehr mit ihren Smartphones beschäftigt…

Bei der Gepäckaufgabe allerdings wurde mein Gepäck in einen Korb gelegt und verschwand wiederum in einem Röntgen. – Und da! Grosse Überraschung, es wurde etwas gefunden und ich ab in die Kontroll – Kammer, wobei mein Pass am Schalter einbehalten wurde! Ich hatte in meinem Hauptgepäckt ein Paar Batterien, die nach chinesischem Standard ins Handgepäck gehörten! Komisch, in Frankreich ist es genau anders herum…. Macht nichts, als umgepackt und mich am Schalter wieder vorgedrängelt um das Hauptgepäck erneut aufzugeben und meinen Reisepass in Empfang zu nehmen. Weiter hoch durch die Etagen, wieder eine Kontrolle, nämlich die am Körper. Inzwischen war ich aber sowas von abwesend, dass ich meinen Regenschirm (!!!) nicht extra ausgepackt hatte, mein Telefon noch in der Tasche war usw… macht nicht.

Der Weiterflug mit China Eastern Airlines war jedenfalls durchaus komfortabel und ich konnte noch 2 Stunden Schlaf nachholen. Schlafen konnte ich auf dem Flug von Paris nach Shanghai trotz Tabletten kaum. Mir hatte irgendwie alles weh getan, besonders der Kopf….

 

Die Ankunft in Chongqing (Partnerstadt von Toulouse) verlief sehr gut. Und wie mit dem Hotel abgemacht hatte mich ein Fahrer abgeholt und in die Stadt gefahren.

Schonmal vorab kann ich das Hotel „Chongqing Travelling With Hostel (Jiefangbei Branch)» nur empfehlen! Es liegt quasi mitten in der Stadt, hat die Metro -  Linien 1 und 2 direkt vor der Tür, das Personal ist freundlich (der Koch etwas faul, was zur Folge hatte, dass ich mit am nächsten Morgen mein Frühstück ausserhalb suchen musste), das Zimmer sehr gut für China (und selbst für so manche süd – Französische Verhältnisse…). Für 2 Nächte ein Einzelzimmer mit eigenem Bad und Klimaanlage bei 46€ sind wirklich sehr ok!

Nach dem Einchecken ging es erstmal unter die Dusche und anschliessend gegen  den Jetlag laufen! Ab in die Stadt, erste Eindrücke sammeln, waghalsig an einem Strassenstand gefülltes Dampfgebäck bestellen und versuchen ohne Kaffee auszukommen (was ich bis jetzt, Tag 3, auch durchgehalten habe…).

Später am Abend gab es wiederum in einer Fressmeile an einem Nudelstand einen einfachen Nudeltopf, nicht so gewürzt bitte. Na, das mit dem Würzen ist hier so eine Sache. Das „wenig gewürzt“ war so etwa auf dem Niveau des in Restaurants um meinen Wohnort herum oberen Medium – Levels. Guten Appetit!

In Übrigen lagen die Temparaturen bei 32°C und irgendwas über 90% Luftfeuchtigkeit.

Die erklärt, warum ich anschliessend schonwieder eine Dusche nahm. Und lang hab ich geschlafen! Gute 12 Stunden!

 

Der nächste Tag

Wie angedeutet, der Koch hatte keine Lust zu arbeiten. Also habe ich mir mein Frühstück in der Stadt zusammengetragen; Bei dem einen irgendein „chinese Style“ Sandwich, bei dem Nächsten  den Tee.

Anschliessend ging es erstmal per Taxi zum Nord – Bahnhof um mir dort meine Zugtickets für die nächsten Tage abzuholen, denn ich hatte keine Lust dazu das kurz vor der jeweiligen Abfahrt zu machen. Ich hatte insgesamt 4 Tickets abzuholen. Dem Herrn am Schalter klar zu machen, dass ich auch tatsächlich alle 4 haben wollte, war nicht so einfach! Bei dem 3tenund 4ten wurde er etwas bockig und hat für die beiden jeweils 5 Yuan verlangt; Wozu auch immer das gut sein soll. Wahrscheinlich eine Gebühr für Frühabholer oder so. Dann mich noch schlau gemacht wo der Flughafenbus abfährt, was das kostet und wie lange die Fahrt dauert. Das wird am Ende meiner Reise eine Rolle spielen, da ich mit dem Zug ankommend nur bedingt viel Zeit haben werde um zum Flughafen zu kommen.

 

Anschliessend ging es per Monorail in die Stadt zurück. An dieser Stelle sei bemerkt, dass ich Städten wie Toulouse so ein System nur empfehlen kann!

Jedoch war der Eingang nicht so einfach zu finden!

Daher für diejenigen die mal nach Chongqing kommen sollten, hier einige Tipps:

Der Nordbahnhof ist sehr sehr gross und hat entsprechend viele Ausgänge. Er wird von der Linie 3 bedient. Allerdings ist die Linie 3 nicht direkt vom Bahnhofs – Gebäude zu erreichen. Sowohl zum Süd- als auch zum Nordeingang muss das Gebäude verlassen werden. Schonmal zur Orientierung: Selbst die Eingânge heissen „Exit“, nämlich „Railway – Exit“. Und das muss man erstmal verstehen.

In meinem Fall bin ich den Zeichen für den Busbahnhof gefolgt, nach draussen über den grossen Nordplatz. Von dort muss man entweder dem Menschenstrom folgen, oder einem blauen Schild mit chinesischen Schriftzeichen drauf und einer „3“. Das ist der Hinweis zur Linie 3. Der „Ausgang – Eingang“ ist etwa 400 Meter entfernt.

Ausserdem ist darauf zu achten, dass das durchaus moderne System zum Erwerb der Tickets zwar z.B. sagt, das Ticket kostet 4 Yuan, faktisch aber kann nur mit Münzen oder einem Schein ab 5 Yuan bezahlt werden. 1 Yuan Scheine werden nicht genommen.

Weiterhin muss jegliches Gepäck durch die Röntgen – Kontrolle, Flüssigkeiten sind extra zu kontrollieren.

Ansonsten ist es verhältnismässig einfach sich zu orientieren, da die meisten Stationen auch auf lateinischer Schrift geschrieben sind.

So nebenbei bemerkt, eine Fahrt mit dem Taxi aus der Stadt zum Nord – Bahnhof kostet je nach Verkehrslage zwischen 25 – 40 Yuan.

Zurück in der Stadt habe ich mich in ein Kaufhaus begeben. Frage der grossen Hitze ausserhalb… Irgendwo in einem der Keller – Gallerien habe ich tatsächlich einen Crepe mit Ei, Sesam und geraspeltem Rind bekommen! Und ich muss zugeben, so als Hobby – Franzose, der Crepe war gar nicht mal schlecht!

Später bin ich noch 2 Mal in eines der Touristenviertel gegangen. Es nennt sich „Honyadong“. Auch der Platz der „Liberalisierung“ war mit dabei, so wie ein langer Spaziergang durch die, wollen wir mal sagen, „Regulären“ Stadtteile. Sowas interessiert mich mehr als die Touristen – Spots.

 

Der zweite Tag

Eigentlich hatte der Koch wieder keine Lust zu arbeiten. Aber mit etwas mehr mit dem Personal reden, hat mir mein Frühstück doch serviert werden können.

Ich bin wieder mit dem Taxi zum Nordbahnhof gefahren. War lustig… Ich habe ein Taxi angehalten, in dem schon eine Mama mit ihrer kleinen Tochter sass; Letztlich ist es die Mama gewesen, die einverstanden gewesen ist, dass ich mitkomme. Der  Grund ist nicht etwa Sympathie gewesen (…obwhol…??), sondern damit ihre Tochter etwas Englisch zu hören und sprechen bekommt. J

Und nun sitze ich im Zug nach Wudang Shan, was ca 08:45 dauert plus noch eine Stunde im Taxi.

Auch wenn ich ein erste Klasse Schlafwagen Ticket habe, sitzt mir ein älterer Herr gegenüber, der das Rülpsen und schmatzen nicht nachlässt. Ich habe es ja vermisst… ;-)

 

Mein Fazit zu Chongqing:

Eine der modernen Hyper – Metropolen in denen leider viel des alten zerstört wird um einer gewissen Moderne Platz zu machen. Grundsätzlich ist die Stadt nicht wirklich viel schmutziger als so manch eine kleinere europäische Stadt. – Es liegt auch keine Hundescheisse rum (…Augenzwinckern nach Toulouse…). Die Luftverschmutzung hält sich relativ in Grenzen, unter Anbetracht der Tatsache, dass hier sehr sehr viel gebaut wird. Es riecht nur bedingt schlechter als in vielen „Metropolen“ (Süd -) Europas mit ihrem Diesel – Gestank. Dazu muss man sagen, dass es mal wieder auffällt wieviele Elektro- bzw Erdgas getriebene Fahrzeuge es hier gibt.

Ausserdem, wie so oft in modernen Städten die viel zu schnell gewachsen sind, ist die Stadt selbst am Tag nur sehr bedingt ein Hingucker, was nicht heissen soll es wäre schlecht. Aber in der Nacht ist besonders alles rund um die Innenstadt wirklich sehenswert, weil alles erleuchtet wird, auch mit neuesten LED Technologien.

Und, zu Guter Letzt, mein Eindruck ist, dass die Leute hier freundlicher sind als in Beijing oder Wuhan.

 

 

English

 

After Arrival at the airport Shanghai I had to, exactly like the previous time, pick up my main baggage in order to re-check it in again. In the meanwhile I also know why:

The Chinese procedures want that foreign flights with stop-over in China and connection to a inner Chinese flight have to be checked again to Chinese standards, even though if the connecting flight is within an alliance.

At the first control the staff didn’t pay attention at all to know what is in my baggage. Just to push it through the x-ray and that’s it. The staff has been much more occupied with their smartphones….

However at the baggage drop off my baggage has been put in a tray and disappeared again in a x-ray. – And there! Big surprise, something has been found and I had to go to the security check room, where else my passport got blocked at the check – in! I had in my main baggage some batteries, which had to be packed as per Chinese standard into the carryon baggage! Curious, as in France it is exactly the other way around. It doesn’t matter, so I re-back-packed and put myself in place at the check-in to reset my main baggage and to get my passport back.

Further up to the control – levels, that time for the body scan.

However in the meanwhile I became so absent that I missed putting out my umbrella that needed an extra check and another one for my phone that I have left in my pocket and several other things… whatever.

The connection flight with China eastern Airlines has been very comfortable in any way and I could crap another 2 hours of sleep. I almost couldn’t sleep on the long haul flight from Paris to Shanghai even though I took pills. By any reason everything has hurt, especially the head…

 

The Arrival in Chongqing (partner city to Toulouse) turned out quite well. And as agreed to the hotel a driver picked me up and drove me to downtown.

In advance I really can recommend the hotel “Chongqing travelling with hostel (jiefangbei branch)”! It is located almost exactly in downtown, has subway lines 1 and 2 just in front, the staff is friendly (the cooker a bit lazy with consequence that I had to go out the next morning to get a breakfast), the room quite good for China (and even for several south – French locations…). 2 nights, a single room with own bath and air-condition at 46€ is really good!

 

After check – in I firstly took a shower and afterwards to walk against the jetlag! Hop, go to town, get first impressions, taking the risk of getting filled steamed bred at a street cooker and to try to survive without coffee (that I managed to do since 3 days for now…).

 

Later the evening again I went to one of those “crap-food-side-walks” just to get at a noodle-point a noodle pot, not that spicy, please. Well, the point about spicing is different down here. This “not sp spicy” has been somewhere on a level of restaurants around the place where I do life being described as “upper medium”. Bon appetite!

By the way, all time long the temperatures have been around 32°C with something like above 90% humidity.

This explains why I took a shower again. And I slept amazingly long! 12 hours!

 

The next day

As mentioned, the cooker has had any motivation to work. Therefore I picked up my breakfast in downtown; At the one stand a kind of „chinese style“ sandwich, the next one a tea and so on.

After that I took a taxi to the north station in order to pick up my train tickets for the next days as I wasn’t in the mood to do that just before my departures. I had to pick up a total of 4 tickets. To make that clear to the gentleman at the ticket counter that I really want to have all 4, that has not been that easy… With the 3rd and 4th he became a bit more upset and asked for each of them 5 Yuan; For what ever that serves for… Probably a fee for “early pick up” or something like that. After that I was looking for information about to know where the airport shuttle bus leaves from, how much it costs and how long it would take. This will play a role at the end of my journey here in China, as I will come back here by train and not that much time will remain to reach the aircraft back to Europe.

 

After that by using the monorail I went back to town. At this stage I just can recommend cities like Toulouse such kind of system.

However it has not been that easy to find the entry!

Therefore, for those who may come to Chongqing, here some advises:

The north railway station is really very big and has many exits accordingly. It is served with line 3. However the line 3 cannot be reached directly from the station main building. As well as from the south- as from the north exit the building can be left. As for orientation:

Even the Entries are being called “Exit”, namely “railway Exit”. And this you have to understand at first. In my case I have been following at the end the signs for the bus station, outside via the big north place. From there you may follow the stream of people or, on a blue sign in Chinese script and a “3” on it. This is the hint for line 3. The “Exit – Entry” is about 400 meters away.

Additionally you should pay attention that the generally quite modern system of purchasing a ticket may tell you that your ticket is at 4 Yuan, however as a matter of fact accept coins or bigger than 5 yuan bills only. 1 Yuan bills are not accepted.

After that all baggage has to be x-rayed, liquids are to be controlled on top.

Nevertheless it is relatively easy to get oriented as most stations are written in latin as well.

Just by the way, a ride by taxi from town to the north station is at, pending on the traffic, 25  - 40 Yuan.

Back to town I went to a department store; Question of the the big heat outside…

Somewhere in a lower basement galleria I even found a Crepe with egg, sesam sead and rapped beef! And I have to say, as a “frenchy by passion”, this crepe even has been pretty much tasty!

Later on I went twice to one of those tourist areas. It is called “Honyadong”. The place of “liberation” has been included as well as a long walk through the more, let’s say “regular” residential areas; Something like that is a bit more of interest for me than the usual tourist – spots.

 

The second day

Basically the cookes wasn’t in the mood again to do his job; However by talking a bit more to the staff they finally were able serving my breakfast to me.

Again I drove by taxi to the north station. That has been funny… I stopped a taxi in that a mama and her little daughter were already in; At the end it has been the mama who agreed  that I can come with them. The reason has not really been sympathy (…or maybe…??), but that here daughter could hear and speak some English. J

And now I am in the train to Wudang Shan that takes 08:45 plus another hour in a taxi.

Even though I have a first class sleepers ticket, an elder gentleman is sitting in front of me who didn’t cease Burping and smacking I missed it… ;-)

 

My resume to Chongqing:

One of those modern hyper – metropoles in that unfortunately a lot of the old is and will be destroyed to make place for some kind of modern things. Basically the town is not that more dirty as several smaller European cities. – Also there is no dog drops (…blinking to Toulouse…). The air pollution is relatively acceptable under aspect that there are thousands of constructions on the way. It does not smell that much worse than in several big cities of (South-) Europe with their stinky Diesels. To be added that it is amazing how many electric- or gas driven vehicles you can find here.

Furthermore and as so often in modern cities that grew to quick, this city itself is during day time not really attractive, which does not mean it would be something bad. Nevertheless during the night it is especially around downtown area really worth to see as everything is illuminated, also with newest LED technology.

And, last but not least, my impression is that people here are friendlier than in Beijing or Wuhan.

 

Hostel Picking up my Tickets View from my room Noodle Shop Meal... Spicy by the way... Picking up my Tickets Honyadong Crepe Spices Place of Liberation Chongqing Taxi at North Station Train departure

Die nächte Reise kommt - The next travel is about to come

Samstag, 09.09.2017

(English is in cursive below)

 

Nach 2 Jahren Wartezeit ist es wieder so weit: Dei nächste Reise nach China, hauptsächlich für das Training, steht an.

Am 13-SEPTEMBER-2017 in der Früh wird es losgehen.

Zunächst über Paris und Shanghai nach Chongqing (https://en.wikipedia.org/wiki/Chongqing).

Dort werde ich 2 Tage bleiben bevor es mit dem Zug innerhalb 8.5 Stunden nach Wudang Shan (https://en.wikipedia.org/wiki/Wudang_Mountains) weiter geht.

Wie üblich werde ich an der Schule http://www.daoistkungfu.com/master/master%20chen.html bei Meister Chen Shixing trainieren. Diesmal habe ich mir die "Wudang Kung Fu Fächer" Form ausgewählt. Ein Beispiel gibt es https://www.youtube.com/watch?v=vBBvGEus6uw

 

An der Schule selbst werde ich 2.5 Wochen bleiben, bevor es dann per Nachtzug wieder nach Chongqing und vielleicht auch Chengdu zurückgehen wird. Die verbleibenden 2 Tage bis zum 06-OKTOBER-2017 werden für "normalen" Urlaub genutzt werden.

Ich werde versuchen dann und wann einen Artikel und Photos in diesen Blog zu stellen.

Noch etwas interessantes vom Meister und zur Schule:

https://www.youtube.com/watch?v=TILj-FqCmk0

 

 

English:

After 2 years of waiting it is time again. Time to travel to China, mainly for training.

At first via Paris and Shanghai to Chongqing (https://en.wikipedia.org/wiki/Chongqing).

There I will stay at first for 2 days before continuing by train within 8.5 hours to Wudang Shan (https://en.wikipedia.org/wiki/Wudang_Mountains).

As usual I am going to train at school http://www.daoistkungfu.com/master/master%20chen.html at master Chen Shixing. For this time I selected the "Wudang Kung Fu Fan" form. An exemple is to be seen here https://www.youtube.com/watch?v=vBBvGEus6uw

 

At school itself I am going to stay for 2.5 weeks before driving back by nighttrain to Chongqing and maybe Chengdu. The remaining two days til October 6th are going to be used as "normal" vacation.

 

I am going to try to post from time to time some articles and photos for this blog.

 

And finally something interesting from the master and the school:

https://www.youtube.com/watch?v=TILj-FqCmk0