Chongqing und der Weg nach Wudang Shan – Chongqing and the way to Wudang Shan

Samstag, 16.09.2017

(English is in cursive below)

 

Nach Ankunft am Flughafen Shanghai musste ich zunächst, genau wie das letzte Mal auch, mein Hauptgepäck abholen und wieder neu einchecken. Inzwischen weiss ich auch warum: Die chinesischen Prozeduren schreiben vor, dass ausländische Flüge mit Zwischenstopp in China und Verbindung zu einem innerchinesischen Flug nach chinesischen Masstäben erneut gecheckt werden müssen, auch dann wenn die Flugverbindungen innerhalb eines Verbundes liegen. Bei der ersten Kontrolle war es dem Personal sehr egal, was in meinem Gepäck war. Einfach durch die Röntgen schicken und das war’s. Die Angestellten sind mehr mit ihren Smartphones beschäftigt…

Bei der Gepäckaufgabe allerdings wurde mein Gepäck in einen Korb gelegt und verschwand wiederum in einem Röntgen. – Und da! Grosse Überraschung, es wurde etwas gefunden und ich ab in die Kontroll – Kammer, wobei mein Pass am Schalter einbehalten wurde! Ich hatte in meinem Hauptgepäckt ein Paar Batterien, die nach chinesischem Standard ins Handgepäck gehörten! Komisch, in Frankreich ist es genau anders herum…. Macht nichts, als umgepackt und mich am Schalter wieder vorgedrängelt um das Hauptgepäck erneut aufzugeben und meinen Reisepass in Empfang zu nehmen. Weiter hoch durch die Etagen, wieder eine Kontrolle, nämlich die am Körper. Inzwischen war ich aber sowas von abwesend, dass ich meinen Regenschirm (!!!) nicht extra ausgepackt hatte, mein Telefon noch in der Tasche war usw… macht nicht.

Der Weiterflug mit China Eastern Airlines war jedenfalls durchaus komfortabel und ich konnte noch 2 Stunden Schlaf nachholen. Schlafen konnte ich auf dem Flug von Paris nach Shanghai trotz Tabletten kaum. Mir hatte irgendwie alles weh getan, besonders der Kopf….

 

Die Ankunft in Chongqing (Partnerstadt von Toulouse) verlief sehr gut. Und wie mit dem Hotel abgemacht hatte mich ein Fahrer abgeholt und in die Stadt gefahren.

Schonmal vorab kann ich das Hotel „Chongqing Travelling With Hostel (Jiefangbei Branch)» nur empfehlen! Es liegt quasi mitten in der Stadt, hat die Metro -  Linien 1 und 2 direkt vor der Tür, das Personal ist freundlich (der Koch etwas faul, was zur Folge hatte, dass ich mit am nächsten Morgen mein Frühstück ausserhalb suchen musste), das Zimmer sehr gut für China (und selbst für so manche süd – Französische Verhältnisse…). Für 2 Nächte ein Einzelzimmer mit eigenem Bad und Klimaanlage bei 46€ sind wirklich sehr ok!

Nach dem Einchecken ging es erstmal unter die Dusche und anschliessend gegen  den Jetlag laufen! Ab in die Stadt, erste Eindrücke sammeln, waghalsig an einem Strassenstand gefülltes Dampfgebäck bestellen und versuchen ohne Kaffee auszukommen (was ich bis jetzt, Tag 3, auch durchgehalten habe…).

Später am Abend gab es wiederum in einer Fressmeile an einem Nudelstand einen einfachen Nudeltopf, nicht so gewürzt bitte. Na, das mit dem Würzen ist hier so eine Sache. Das „wenig gewürzt“ war so etwa auf dem Niveau des in Restaurants um meinen Wohnort herum oberen Medium – Levels. Guten Appetit!

In Übrigen lagen die Temparaturen bei 32°C und irgendwas über 90% Luftfeuchtigkeit.

Die erklärt, warum ich anschliessend schonwieder eine Dusche nahm. Und lang hab ich geschlafen! Gute 12 Stunden!

 

Der nächste Tag

Wie angedeutet, der Koch hatte keine Lust zu arbeiten. Also habe ich mir mein Frühstück in der Stadt zusammengetragen; Bei dem einen irgendein „chinese Style“ Sandwich, bei dem Nächsten  den Tee.

Anschliessend ging es erstmal per Taxi zum Nord – Bahnhof um mir dort meine Zugtickets für die nächsten Tage abzuholen, denn ich hatte keine Lust dazu das kurz vor der jeweiligen Abfahrt zu machen. Ich hatte insgesamt 4 Tickets abzuholen. Dem Herrn am Schalter klar zu machen, dass ich auch tatsächlich alle 4 haben wollte, war nicht so einfach! Bei dem 3tenund 4ten wurde er etwas bockig und hat für die beiden jeweils 5 Yuan verlangt; Wozu auch immer das gut sein soll. Wahrscheinlich eine Gebühr für Frühabholer oder so. Dann mich noch schlau gemacht wo der Flughafenbus abfährt, was das kostet und wie lange die Fahrt dauert. Das wird am Ende meiner Reise eine Rolle spielen, da ich mit dem Zug ankommend nur bedingt viel Zeit haben werde um zum Flughafen zu kommen.

 

Anschliessend ging es per Monorail in die Stadt zurück. An dieser Stelle sei bemerkt, dass ich Städten wie Toulouse so ein System nur empfehlen kann!

Jedoch war der Eingang nicht so einfach zu finden!

Daher für diejenigen die mal nach Chongqing kommen sollten, hier einige Tipps:

Der Nordbahnhof ist sehr sehr gross und hat entsprechend viele Ausgänge. Er wird von der Linie 3 bedient. Allerdings ist die Linie 3 nicht direkt vom Bahnhofs – Gebäude zu erreichen. Sowohl zum Süd- als auch zum Nordeingang muss das Gebäude verlassen werden. Schonmal zur Orientierung: Selbst die Eingânge heissen „Exit“, nämlich „Railway – Exit“. Und das muss man erstmal verstehen.

In meinem Fall bin ich den Zeichen für den Busbahnhof gefolgt, nach draussen über den grossen Nordplatz. Von dort muss man entweder dem Menschenstrom folgen, oder einem blauen Schild mit chinesischen Schriftzeichen drauf und einer „3“. Das ist der Hinweis zur Linie 3. Der „Ausgang – Eingang“ ist etwa 400 Meter entfernt.

Ausserdem ist darauf zu achten, dass das durchaus moderne System zum Erwerb der Tickets zwar z.B. sagt, das Ticket kostet 4 Yuan, faktisch aber kann nur mit Münzen oder einem Schein ab 5 Yuan bezahlt werden. 1 Yuan Scheine werden nicht genommen.

Weiterhin muss jegliches Gepäck durch die Röntgen – Kontrolle, Flüssigkeiten sind extra zu kontrollieren.

Ansonsten ist es verhältnismässig einfach sich zu orientieren, da die meisten Stationen auch auf lateinischer Schrift geschrieben sind.

So nebenbei bemerkt, eine Fahrt mit dem Taxi aus der Stadt zum Nord – Bahnhof kostet je nach Verkehrslage zwischen 25 – 40 Yuan.

Zurück in der Stadt habe ich mich in ein Kaufhaus begeben. Frage der grossen Hitze ausserhalb… Irgendwo in einem der Keller – Gallerien habe ich tatsächlich einen Crepe mit Ei, Sesam und geraspeltem Rind bekommen! Und ich muss zugeben, so als Hobby – Franzose, der Crepe war gar nicht mal schlecht!

Später bin ich noch 2 Mal in eines der Touristenviertel gegangen. Es nennt sich „Honyadong“. Auch der Platz der „Liberalisierung“ war mit dabei, so wie ein langer Spaziergang durch die, wollen wir mal sagen, „Regulären“ Stadtteile. Sowas interessiert mich mehr als die Touristen – Spots.

 

Der zweite Tag

Eigentlich hatte der Koch wieder keine Lust zu arbeiten. Aber mit etwas mehr mit dem Personal reden, hat mir mein Frühstück doch serviert werden können.

Ich bin wieder mit dem Taxi zum Nordbahnhof gefahren. War lustig… Ich habe ein Taxi angehalten, in dem schon eine Mama mit ihrer kleinen Tochter sass; Letztlich ist es die Mama gewesen, die einverstanden gewesen ist, dass ich mitkomme. Der  Grund ist nicht etwa Sympathie gewesen (…obwhol…??), sondern damit ihre Tochter etwas Englisch zu hören und sprechen bekommt. J

Und nun sitze ich im Zug nach Wudang Shan, was ca 08:45 dauert plus noch eine Stunde im Taxi.

Auch wenn ich ein erste Klasse Schlafwagen Ticket habe, sitzt mir ein älterer Herr gegenüber, der das Rülpsen und schmatzen nicht nachlässt. Ich habe es ja vermisst… ;-)

 

Mein Fazit zu Chongqing:

Eine der modernen Hyper – Metropolen in denen leider viel des alten zerstört wird um einer gewissen Moderne Platz zu machen. Grundsätzlich ist die Stadt nicht wirklich viel schmutziger als so manch eine kleinere europäische Stadt. – Es liegt auch keine Hundescheisse rum (…Augenzwinckern nach Toulouse…). Die Luftverschmutzung hält sich relativ in Grenzen, unter Anbetracht der Tatsache, dass hier sehr sehr viel gebaut wird. Es riecht nur bedingt schlechter als in vielen „Metropolen“ (Süd -) Europas mit ihrem Diesel – Gestank. Dazu muss man sagen, dass es mal wieder auffällt wieviele Elektro- bzw Erdgas getriebene Fahrzeuge es hier gibt.

Ausserdem, wie so oft in modernen Städten die viel zu schnell gewachsen sind, ist die Stadt selbst am Tag nur sehr bedingt ein Hingucker, was nicht heissen soll es wäre schlecht. Aber in der Nacht ist besonders alles rund um die Innenstadt wirklich sehenswert, weil alles erleuchtet wird, auch mit neuesten LED Technologien.

Und, zu Guter Letzt, mein Eindruck ist, dass die Leute hier freundlicher sind als in Beijing oder Wuhan.

 

 

English

 

After Arrival at the airport Shanghai I had to, exactly like the previous time, pick up my main baggage in order to re-check it in again. In the meanwhile I also know why:

The Chinese procedures want that foreign flights with stop-over in China and connection to a inner Chinese flight have to be checked again to Chinese standards, even though if the connecting flight is within an alliance.

At the first control the staff didn’t pay attention at all to know what is in my baggage. Just to push it through the x-ray and that’s it. The staff has been much more occupied with their smartphones….

However at the baggage drop off my baggage has been put in a tray and disappeared again in a x-ray. – And there! Big surprise, something has been found and I had to go to the security check room, where else my passport got blocked at the check – in! I had in my main baggage some batteries, which had to be packed as per Chinese standard into the carryon baggage! Curious, as in France it is exactly the other way around. It doesn’t matter, so I re-back-packed and put myself in place at the check-in to reset my main baggage and to get my passport back.

Further up to the control – levels, that time for the body scan.

However in the meanwhile I became so absent that I missed putting out my umbrella that needed an extra check and another one for my phone that I have left in my pocket and several other things… whatever.

The connection flight with China eastern Airlines has been very comfortable in any way and I could crap another 2 hours of sleep. I almost couldn’t sleep on the long haul flight from Paris to Shanghai even though I took pills. By any reason everything has hurt, especially the head…

 

The Arrival in Chongqing (partner city to Toulouse) turned out quite well. And as agreed to the hotel a driver picked me up and drove me to downtown.

In advance I really can recommend the hotel “Chongqing travelling with hostel (jiefangbei branch)”! It is located almost exactly in downtown, has subway lines 1 and 2 just in front, the staff is friendly (the cooker a bit lazy with consequence that I had to go out the next morning to get a breakfast), the room quite good for China (and even for several south – French locations…). 2 nights, a single room with own bath and air-condition at 46€ is really good!

 

After check – in I firstly took a shower and afterwards to walk against the jetlag! Hop, go to town, get first impressions, taking the risk of getting filled steamed bred at a street cooker and to try to survive without coffee (that I managed to do since 3 days for now…).

 

Later the evening again I went to one of those “crap-food-side-walks” just to get at a noodle-point a noodle pot, not that spicy, please. Well, the point about spicing is different down here. This “not sp spicy” has been somewhere on a level of restaurants around the place where I do life being described as “upper medium”. Bon appetite!

By the way, all time long the temperatures have been around 32°C with something like above 90% humidity.

This explains why I took a shower again. And I slept amazingly long! 12 hours!

 

The next day

As mentioned, the cooker has had any motivation to work. Therefore I picked up my breakfast in downtown; At the one stand a kind of „chinese style“ sandwich, the next one a tea and so on.

After that I took a taxi to the north station in order to pick up my train tickets for the next days as I wasn’t in the mood to do that just before my departures. I had to pick up a total of 4 tickets. To make that clear to the gentleman at the ticket counter that I really want to have all 4, that has not been that easy… With the 3rd and 4th he became a bit more upset and asked for each of them 5 Yuan; For what ever that serves for… Probably a fee for “early pick up” or something like that. After that I was looking for information about to know where the airport shuttle bus leaves from, how much it costs and how long it would take. This will play a role at the end of my journey here in China, as I will come back here by train and not that much time will remain to reach the aircraft back to Europe.

 

After that by using the monorail I went back to town. At this stage I just can recommend cities like Toulouse such kind of system.

However it has not been that easy to find the entry!

Therefore, for those who may come to Chongqing, here some advises:

The north railway station is really very big and has many exits accordingly. It is served with line 3. However the line 3 cannot be reached directly from the station main building. As well as from the south- as from the north exit the building can be left. As for orientation:

Even the Entries are being called “Exit”, namely “railway Exit”. And this you have to understand at first. In my case I have been following at the end the signs for the bus station, outside via the big north place. From there you may follow the stream of people or, on a blue sign in Chinese script and a “3” on it. This is the hint for line 3. The “Exit – Entry” is about 400 meters away.

Additionally you should pay attention that the generally quite modern system of purchasing a ticket may tell you that your ticket is at 4 Yuan, however as a matter of fact accept coins or bigger than 5 yuan bills only. 1 Yuan bills are not accepted.

After that all baggage has to be x-rayed, liquids are to be controlled on top.

Nevertheless it is relatively easy to get oriented as most stations are written in latin as well.

Just by the way, a ride by taxi from town to the north station is at, pending on the traffic, 25  - 40 Yuan.

Back to town I went to a department store; Question of the the big heat outside…

Somewhere in a lower basement galleria I even found a Crepe with egg, sesam sead and rapped beef! And I have to say, as a “frenchy by passion”, this crepe even has been pretty much tasty!

Later on I went twice to one of those tourist areas. It is called “Honyadong”. The place of “liberation” has been included as well as a long walk through the more, let’s say “regular” residential areas; Something like that is a bit more of interest for me than the usual tourist – spots.

 

The second day

Basically the cookes wasn’t in the mood again to do his job; However by talking a bit more to the staff they finally were able serving my breakfast to me.

Again I drove by taxi to the north station. That has been funny… I stopped a taxi in that a mama and her little daughter were already in; At the end it has been the mama who agreed  that I can come with them. The reason has not really been sympathy (…or maybe…??), but that here daughter could hear and speak some English. J

And now I am in the train to Wudang Shan that takes 08:45 plus another hour in a taxi.

Even though I have a first class sleepers ticket, an elder gentleman is sitting in front of me who didn’t cease Burping and smacking I missed it… ;-)

 

My resume to Chongqing:

One of those modern hyper – metropoles in that unfortunately a lot of the old is and will be destroyed to make place for some kind of modern things. Basically the town is not that more dirty as several smaller European cities. – Also there is no dog drops (…blinking to Toulouse…). The air pollution is relatively acceptable under aspect that there are thousands of constructions on the way. It does not smell that much worse than in several big cities of (South-) Europe with their stinky Diesels. To be added that it is amazing how many electric- or gas driven vehicles you can find here.

Furthermore and as so often in modern cities that grew to quick, this city itself is during day time not really attractive, which does not mean it would be something bad. Nevertheless during the night it is especially around downtown area really worth to see as everything is illuminated, also with newest LED technology.

And, last but not least, my impression is that people here are friendlier than in Beijing or Wuhan.

 

Hostel Picking up my Tickets View from my room Noodle Shop Meal... Spicy by the way... Picking up my Tickets Honyadong Crepe Spices Place of Liberation Chongqing Taxi at North Station Train departure

Die nächte Reise kommt - The next travel is about to come

Samstag, 09.09.2017

(English is in cursive below)

 

Nach 2 Jahren Wartezeit ist es wieder so weit: Dei nächste Reise nach China, hauptsächlich für das Training, steht an.

Am 13-SEPTEMBER-2017 in der Früh wird es losgehen.

Zunächst über Paris und Shanghai nach Chongqing (https://en.wikipedia.org/wiki/Chongqing).

Dort werde ich 2 Tage bleiben bevor es mit dem Zug innerhalb 8.5 Stunden nach Wudang Shan (https://en.wikipedia.org/wiki/Wudang_Mountains) weiter geht.

Wie üblich werde ich an der Schule http://www.daoistkungfu.com/master/master%20chen.html bei Meister Chen Shixing trainieren. Diesmal habe ich mir die "Wudang Kung Fu Fächer" Form ausgewählt. Ein Beispiel gibt es https://www.youtube.com/watch?v=vBBvGEus6uw

 

An der Schule selbst werde ich 2.5 Wochen bleiben, bevor es dann per Nachtzug wieder nach Chongqing und vielleicht auch Chengdu zurückgehen wird. Die verbleibenden 2 Tage bis zum 06-OKTOBER-2017 werden für "normalen" Urlaub genutzt werden.

Ich werde versuchen dann und wann einen Artikel und Photos in diesen Blog zu stellen.

Noch etwas interessantes vom Meister und zur Schule:

https://www.youtube.com/watch?v=TILj-FqCmk0

 

 

English:

After 2 years of waiting it is time again. Time to travel to China, mainly for training.

At first via Paris and Shanghai to Chongqing (https://en.wikipedia.org/wiki/Chongqing).

There I will stay at first for 2 days before continuing by train within 8.5 hours to Wudang Shan (https://en.wikipedia.org/wiki/Wudang_Mountains).

As usual I am going to train at school http://www.daoistkungfu.com/master/master%20chen.html at master Chen Shixing. For this time I selected the "Wudang Kung Fu Fan" form. An exemple is to be seen here https://www.youtube.com/watch?v=vBBvGEus6uw

 

At school itself I am going to stay for 2.5 weeks before driving back by nighttrain to Chongqing and maybe Chengdu. The remaining two days til October 6th are going to be used as "normal" vacation.

 

I am going to try to post from time to time some articles and photos for this blog.

 

And finally something interesting from the master and the school:

https://www.youtube.com/watch?v=TILj-FqCmk0

 

Xiao Flöte - Xiao Flute

Samstag, 01.04.2017

(English is below in cursive)

 

Die Xiao - Flöte ist eines der vielen traditionellen chinesen Musikinstrumente.

Man vergleiche zum Beispiel hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao_(flute)

Der traditionellen chinesischen Spielweise nach, wird ein anderes Notensystem verwendet, als dies in der üblichen westlichen Musik der Fall ist.

Dieses Notensystem wurde ürsprüngliche von Rousseau anno 1742 entwickelt und nennt sich "gongchi notation".

Mehr Informationen hierzu unter

https://en.wikipedia.org/wiki/Gongche_notation

bzw. "Jianpu" https://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_musical_notation#Jianpu_.28numbered_musical_notation.29

und besteht aus einem nummerierten Notensystem https://en.wikipedia.org/wiki/Numbered_musical_notation

Entsprechend werden die Griffolgen mit Nummern versehen und nicht unbedingt mit einer Note. Letzteres ist durchaus möglich. Möchte der Spieler jedoch auf traditionel spielen, ist das Nummern-System unausweichlich. Entsprechend im Anschluss an diesen Text ein Paar Bilder.

 

Warum habe ich angefangen diese Flöte zu spielen?

Abgesehen davon, dass mir der Ton sehr gefällt gibt es da noch einige Gründe.

Der Hauptgrund ist, dass zu einer guten Taiji und Kung Fu Ausbildung auch gute Atemtechniken gehören. Was liegt da also näher als ein Blasinstrument zu spielen oder zu singen? Ausserdem gehört zu einer guten Taiji und Kung Fu Ausbildung auch eine kulturelle. Abgesehen von Musik könnte dies aber auch Kaligraphie, Zeichnen, Blumengesteck und ähnliches sein.

Allerdings ist es alles Andere als einfach gewesen hier jemanden zu finden der mir tatsächlich beim Lernen weiterhelfen konnte. Über viel Recherche habe ich herausgefunden, dass die Spieltechnik solch einer Xiao die gleiche ist wie jene der europäischen Querflöte. - Und jene das Gegenstück zur chinesischen Dizi - Flöte ist, welche wiederum die chinesischen Qerflötenversion der Xiao ist. - Aller klar...?

Also habe ich nach viel gutem Zureden eine professionelle Querflöten - Musikerin gefunden welche akzeptierte mir diverse Blastechniken beizubringen. Jene Techniken sind deshalb wichtig, weil damit zumindest 3 Oktaven erzielt werden können. Ausserdem konnte sie wiederum über ihre Kontakte einiges an den chinesischen Symbolen entschlüsseln, womit es mir heute möglich ist eine grosse Bandbreite an chinesischen Klassikern zu spielen. Die Aufschlüsselung ist weiter unten angegeben.

 

 

ENGLISH:

 The Xiao - Flute is one out of many traditional chinese music instruments.

You may compare here: https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao_(flute)

In accordance to the traditional chinese way of playing another staves is used as it is usual in our western Musik.

These staves initially were invented by Rousseau in the year 1742 and is called "gongchi notation".

More about that under

https://en.wikipedia.org/wiki/Gongche_notation

or also "Jianpu" https://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_musical_notation#Jianpu_.28numbered_musical_notation.29

and consists of a numbered stave https://en.wikipedia.org/wiki/Numbered_musical_notation

The grip orders are numbered accordingly and not in absolutely with a note. However it would be possible. Nevertheless, if the player would like to play the traditional way than the numbering system is inevitable. The appropriate pictures are below this text.

So way have I been starting playing a flute?

The main reason is that a good Taiji and Kung Fu education comes along with good respiration techniques. So what stand to the reason than playing a wind instrument or to sing? Additionally to a good Taiji and Kung Fu education belongs a cultural one as well. But music this could be caligraphie, painting, flower arrangements or else.

However it hasn't been easy at all finding someone out here being able to help me in learning. After a lots and lots of recherches I finally have found out that the technique to play such a Xiao is the same like for the european transverse flute. - And this one would be the counterpart to the chinese Dizi - flute, which than would bte the chinese version of a transverse flute of the Xiao. - Clear so far...??

Therefore I have found after a lot of encouragement a professional transverse musicien who accepted teaching me different blow techniques. These techniques are important as by that it is possible creating at least 3 octaves. Additionally she was able decoding many of the chinese symbols used by help of her contacts and that's why nowadays I am in position playing a vaste scope of chinese classics. The decoding is shown here below.

   Xiao in F, 8 holes 8-Hole Xiao in F Fingering Easy notation Most usual symbols

Was seit meiner Rückkehr passiert ist – What has happened since my return

Samstag, 06.08.2016

English is in Cursive below

 

Gleich am nächsten Morgen nach meiner Rückkehr aus China ging es in den Verein in welchem ich bisher Unterricht genommen und gegeben habe.

Dort wurde ich sogleich aufgefordert Unterricht zu geben. Das ist etwas unerwartet gewesen…

Aber das macht nichts.

Ebenso am Abend des gleichen Tages, wo ich feststellen durfte, dass ich neue Schüler bekommen hatte. Diese trainierten schon seit 3 Monaten unter Anleitung des Cheftrainers des Vereins.

Allerdings musst ich feststellen, dass es in diesen 3 Monaten keinerlei Fortschritt gegeben hatte. Die Neuankömmlinge konnten sich nach 3 Monaten quasi keine einzige Bewegung merken! – Was haben die nur gemacht?

Vielleicht lag es auch an meinem eigenen Intensiv – Training in China, dass ich auf einmal einen anderen Blick für die Dinge hatte. Denn ich meinte, dass wir in diesem Verein vor meiner Abreise nach China durchaus gut gewesen waren. Nun, dass habe ich nun nichtmehr so gesehen…

Eine sehr intensive Diskussion mit unserem Cheftrainer, welcher im Übrigen auch ein guter Freund von mir ist, obwohl er deutlich älter ist als ich, ergab, dass ich sein Taiji kontrollieren sollte. Gesagt getan. Mit dem Ergebnis, dass er mir anbot dass er der Chef bleiben aber bei mir trainieren würde…! :-D

 

Am 12 Dezember gab ich dann wie geplant ein Seminar um meine Erfahrungen aus dem Training in China zu vermitteln. Wir sind ungefähr 30 Leute gewesen. Erheblich viel mehr als erwartet, besonders und der Tatsache, dass ich ausdrücklich verlangte nur Teilnehmer zuzulassen die sowohl körperlich als auch mental bei solch einem Training mitzuhalten. Was aber nicht eingehalten wurde, wie so oft in diesem Verein.

Auch andere Konditionen die ich vorher gestellt hatte und welche abgemacht wurden, sind letztlich von Vereinsseite her nicht eingehalten worden.

Auch nicht schlimm, da ich in chinesischer Manier trotzdem meinen Unterricht durchgezogen habe. ;-)

Am Ende ist es dennoch ein grosser Erfolg gewesen, auch wenn die Vereinspräsidentin nicht wollte, dass mich die Teilnehmer freiwillig ein wenig entlohnen. Der Grund war, dass ich offiziell kein Recht hätte Einnahmen aus dem Verein zu tätigen. Nun gut, die Teilnehmer haben dennoch gesammelt und von daher hat sich das für mich durchaus gelohnt. J

 

Auch meinen üblichen Unterricht habe ich Donnerstags und Freitags weiter gegeben.

 

Im Januar fand dann ein Wochenendseminar statt. Dieses wurde von einer Dame durchgeführt, bei welcher für gewöhnlich unser Cheftrainer immer wieder Unterricht nimmt.

Die Art und Weise des Unterrichts war völlig anders und schon fast im Gegensatz zu dem was ich in China erlebt habe:

Sehr viel Gerede, sehr viel auf – etwas kuriose – Entspannungstechniken, Kontrolle des sogenannten „Dan Tian“ auf völlig gegensätzliche Art und Weise wie ich es in China kennengelernt hatte. Ja, der Leser mag es erfasst haben, das Seminar ist eine Erfahrung wert gewesen, aber wirklich nicht etwas was ich zu wiederholen wünsche!

Die besagte Dame fragte auch ob es möglich sei, dass unter Anderem ich einige Demos gebe. Gesagt getan. Und sie war ziemlich beeindruckt, besonders da sie diese Art von Taiji noch nie erlebt hatte.

Bei dieser Dame erfuhr ich auch auf meine Frage hin, dass es für mich das beste sei ein Trainer – Zertifikat bei der französischen Föderation „Maison de Sports pour Tous“ zu machen. Dies zum Zweck um mir meine Erfahrungen als freiwilliger Trainer und jene aus China anerkennen zu lassen.

Dies ist eine Frage gewesen, welche ich im eigenen Verein auch schon gestellt hatte, aber ohne jemals eine wirklich weiterführende Antwort zu bekommen.

Dem entsprechen bewarb ich mich bei jener Förderation und wurde auch sehr schnell zugelassen. Also habe ich mich eingeschrieben und dies auch im Verein angekündigt, welcher, so sei nebenbei bemerkt, einer anderen Förderation (Faemc) angehängt ist. Der Verein stellte mir hierfür sogar ein Attest über meiner Trainertätigkeiten aus.

 

Plötzlich kam einige Wochen später die Vereins – Präsidentin mit dem Vize auf mich zu.

Und zwar mit der Frage ob ich wohl ein Kung Fu Zertifikat machen wollen würde, damit ich ein „echtes französisches Diplom“ in den Händen hätte. – Und mit dem Hintergrundgedanken, dass die dann in ca 2 Jahren eine Sektion Kung Fu aufbauen könnten, mit Leuten die auch auf Wettkämpfe gehen würden.

Meine Antwort:

Grundsätzlich kann ich alles Mögliche an Zertifikaten machen und bin auch bereit dazu. Allerdings bringe ich erst das zu Ende was ich angefangen habe und definitiv würde ich niemanden auf Wettkampfbasis trainieren. Dennoch könnten die mir gerne Informationen zukommen lassen.

Na ja, ist letztlich nicht so viel bei raus gekommen. Aber dazu später etwas mehr.

 

Anlässlich des chinesischen Neujahrs Anfang Februar wurde ich über einen chinesischen Freund hier in Toulouse in die Galerie Lafayette eingeladen, um dort einige Demos zu geben. Es ist durchaus einiges an Publikum dagewesen und die Demos wurden gut angenommen.

 

Im Mai, dank des Cheftrainers, wurde ich in einen Verein einer anderen Ortschaft eingeladen um dort zu zeigen was ich so mache. Das habe ich dann auch getan. Mit dem Resultat dass mir angeboten wurde, dort eine neue Gruppe zu gründen, um Taiji und Ba Gua zu unterrichten.

Hier der Link: http://clubsanitas.fr

Es freut mich sehr diese Möglichkeit bekommen zu haben! J

 

Dann wurde ich, auch im Mai, von einem richtigen Taiji – Meister zu einem regionalen Taiji – Fest eingeladen. Dem sogenannten „Fête de Taiji Midi – Pyrenées“. Hier wurde mir erlaubt eine Qi – Gong Initiation zu geben, sowie die „Form 13“ des Taiji zu zeigen und auch eine Schwertform „7 Sterne“, kreiert von meinem Meister in China, derer ich der erste Europäer bin diese ausführen zu können.

Zu meiner sehr positiven Überraschung wurde ich vom Meister welcher mich eingeladen hatte und anderen sehr hoch gradierten Personen ziemlich dazu beglückwünscht! J

 

Weiterhin im alten Verein, gab es noch einiges an Auseinandersetzungen zum Thema Kung Fu Zertifikat. Letztlich mir von der Präsidentin schriftlich mitgeteilt wurde, dass mein inzwischen erhaltenes Zertifikat der Förderation „Maison des Sports pour tous“ im Verein und der „Faemc“ nicht anerkannt werden würde, unsere Ziele unterschiedlich seien und ich daher ab September 2016 keinen Unterricht mehr geben dürfte. Eine sehr politische Angelegenheit. Macht nichts.

Denn inzwischen wurde ich auch in Ortschaften im Radius von 70km um Toulouse herum gefragt wie es aussieht mit Seminaren geben usw. Habe ich gemacht und werde ich auch weiter machen. J

So kann dann der September mit einem neuen Schuljahr beginnen!

 

 

English :

 

Straight the next morning after my return from China I went to the association in that I took and gave training.

There I was requested immediately to give training. That has been a little bit unexpected…

But that doesn’t matter.

Also the evening of the same day, when I could note that I got new students. They have taken training since 3 months already under responsibility of the chief – trainer of the association.

However I had to note that wasn’t any progress at all during these 3 months. The newcomers were basically even not able to remember one single movements! – What have they done all the time?

Maybe this is linked to my own intensive training in China that I now have another view for these things. I thought until my departure to China that the level in our association has been quite good. Well, I stopped thinking like that…

A very intensive discussion to our chief – trainer, who is a very good friend by the way even though he is much older than I am ended that he has shown me his Taiji. With result that he proposed to me that he would remain being the chief – trainer but would take training in my courses…! :-D

 

As foreseen I gave on December 12th a seminar to transmit by experiences in China. We were roughly 30 persons. Much more than expected, especially due to the fact that I explicitly requested allowing participants only who are able to follow physically and mentally. As so often with similar situations this has not been followed by the association.

Also other conditions that I requested in beforehand and that were agreed were not followed by the association.

But it doesn’t matter as I followed in Chinese manner my training. ;-)

At the end it still has been a huge success, even though the association president did not want that participants voluntarily collect some money for me. The reason for that has been that I would not have an official right to get money out of the association. Well, so the participants collected via another way and seen like that it has been forth the effort. J

 

Also I continued giving my usual classes on Thursday and Friday.

 

In January we had a full weekend seminar. This has been given by a lady at whom for usual our chief – trainer gets classes. The way of doing these classes has been very much different and almost in full contrast to what I have experienced in China:

A lot of talking, a lot of - generally curious – relaxation techniques, control of the so-called “Dan Tian” to a very different and contradictory way than I had it in China. Yes, the reader got it, this seminar has been a real experience, but nothing that I would like to do again!

This lady asked if it wouldn’t be possible that under others I do some demos. So she asked so I did. And she was very impressed, especially as she has never experienced this kind of Taiji.

At this lady I got to know as well based on my question that it would be the best for me to get a trainer certificate with the French federation “Maison de Sports pour Tous”.The aim has been to get recognized my experiences as a volunteer trainer and those out of China.

This has been as well a question that I have asked the president of my association already, however without getting ever any real or valuable answer.

 

Therefore I candidate at that federation and became very quickly registered. So I inscribed myself and announced that in my association, and just for having said it, this associations is linked to the Faemc. The association has even handed out an attestation about my trainer activities to me.

 

Suddenly, few weeks later, the lady being our association president and the vice – president got addressed to me. Their question has been if I would like to do a Kung Fu certificate so I would hold a “real French diploma” in my hands. – And with the ulterior motive that they could establish within 2 years a Kung Fu section with people going for fight – competitions.

My answer:

Basically I could do many different certificates and am ready for that. However I would finish first what I started and definitely I would never ever train anyone for any competitions. But in anyway they could provide me with some more information.

Well, at the end not much was provided. But some later more about that.

 

On the occasion of the Chinese New Year at the beginning of February I became invited by a Chinese friend here in Toulouse to the galleria Lafayette to perform some demonstrations there. There has been quite a lot of audience and the demonstrations were well received.

 

In May, thanks to the chief – trainer, I got invited to another association to show there what I do. And I did. With result that they offered me to mount an new group to teach Taiji and Ba Gua.

Here the link: http://clubsanitas.fr

It is a big pleasure for me to get this opportunity! J

 

Than, as well in May, I go invited by a real Taiji – Master to a regional Taiji – Event. The so called “Fête de Taiji Midi – Pyrénées”.He allowed me to lead a Qi Gong Initiation and to show the “Taiji form 13” as well as a sword form “7 stars”, created by my Chinese master, for that I am the first European being able to perform this one.

To my very positive surprise I was very much felicitated by this master and other highly graded persons! J

 

Furthermore in the old association there were some more quarrels on subject Kung Fu certificate. Finally both presidents announced in written form that my certificate that I have received in the meanwhile by “maison de sports pour tous” would not going to be recognized neither by the associations neither the federation Faemc and our aims would be to much different and therefore from September 2016 and on I would not be allowed any longer to give training. A very political affair. It doesn’t matter.

Because in the meanwhile in other localities within a radius of 70km around Toulouse I am requested to provide seminars and so on. So I did and so I will continue. J

So, September with the new scholar year can come!

Chinese New Year Chinese New Year Wudang Sanfeng Taiji Seminar Wudang Sanfeng Taiji Seminar Wudang Sanfeng Taiji Seminar Wudang Sanfeng Taiji Seminar Wudang Sanfeng Taiji SeminarFete Fete De Taiji Fete De Taiji Fete De Taiji Taiji Demo Taiji Demo Taiji Demo (playing Xiao) Taiji & Qi Gong Seminar on Request Taiji & Qi Gong Seminar on Request Taiji & Qi Gong Seminar on Request Taiji & Qi Gong Seminar on Request

Shiyan

Montag, 30.11.2015

(English is in curisve below)

 

Hiernach ein Paar Photos aus Shiyan, der nächst grösseren Stadt von Wudangshan (ca 50 km)

 

English:

 

Hereafter some photos from Shiyan, the next bigger city from Wudangshan ( ca 50 km)

 

Wuhan

Montag, 30.11.2015

(English is in curisve below):

 

Die letzten Tage sollten in Wuhan verbracht werden. Einfach 3 Tage lang in einer der üblichen chinesischen Grosstädte verbringen und sich so langsam aber sicher wieder an das etwas hektischere Leben zurück gewöhnen.

Nun ja, über Wuhan ist allerdings nicht viel zu berichten. Deswegen einfach hiernach einige Photos...

 

English:

 

The last days should have been spent in Wuhan. Just to be for 3 days in one of those usual big cities of China and to get used again to the more hectic life.

 

Well, about Wuhan however there is not much to say. Therefore just straight here after some photos:

 

  Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Gui Yen Se Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Yellow Crane Tower Amusement.... Amusement with Gluten sticks Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum Guqin Museum

Baxian Gun

Samstag, 21.11.2015

(English is in Cursive here below)

 

Die Form Baxian Gun (Acht Unsterbliche Stock) beinhaltet 61 Positionen. Diese Form ist eine von vielen Kung Fu Schätzen der Wudang Berge. Sie wurde kreiert indem Eigenschaften und Charakteristiken der acht taoistischen Unsterblichen imitiert wurden:

1) He Xian Gu (mit weissen Lotus Blumen)
2) Tie guai Li (mit des Wanderers Kürbisflasche und Krücke)
3) Cao Guo Jiu (mit Kastagneten)
4) Lu Dong bin (mit Fliegenwedel und Schwert)
5) Han Xiang zi (mit einer Flöte)
6) Han zhong li (mit Fächer und Unsterblichkeitspfirsich)
7) Lan Cai he (mit Korb und Blumen)
8) Zhang Guo lao (mit Trommel)

Nähere Informationen zu den acht Unsterblichen gibt es unter diesem Link: https://en.wikipedia.org/wiki/Eight_Immortals

Hiernach ein Auswahl an Bildern:

 

ENGLISH:

 

Baxian Gun (Eight Immortals Stick) includes 61 postures. This form is one of the many kung fu treasures found on Wudang Mountain. It was created by imitating the features and characteristics of the eight Taoist Immortals:


1) He Xian Gu (with lotus flowers)
2) Tie guai Li (with pilgrim's gourd and iron crutch)
3) Cao Guo Jiu (with castanets)
4) Lu Dong bin (with fly-wisk and sword)
5) Han Xiang zi (with a flute)
6) Han zhong li (with fan and peach of immortality)
7) Lan Cai he (with basket of flowers)
8) Zhang Guo lao (with drum)

 

More information to the eight immortals is available under this link: https://en.wikipedia.org/wiki/Eight_Immortals

 

Here a choice of pictures:

 

 

Master Disciple Ceremony

Freitag, 20.11.2015

(English is below in Cursive)

 

Immer wieder wurde ich während des Trainings darauf angesprochen, dass am 20/11/15 eine Zeremonie zur Rekrutierung von neuen "Master Disciples" (Meister Schülern) wäre und ob ich nicht Lust darauf hätte mitzumanchen. Habe ich aber notorisch abgelehnt. Bis ich am 18/11 offiziell ins Büro gerufen wurde. Ich wurde gefragt, ob ich ein "Master Disciple" werden wolle. Antwort bitte jetzt sofort. Mein Ruckfrage lautete: "was kostet das?" und klar, es hat gekostet.....

Nun gut, also habe ich mich beworben.

Normalerweisse ist es eher so, dass man mindestens 6 Monate an der Schule verbracht haben sollte um ausgewählt zu werden; Nach Durchsicht meiner Unterlagen aber, entschied der Meister und seine Frau allerdings sehr schnell: ja, du bist akzeptiert und dies nach noch nichtmal 3 Monaten!

 

So fand also am 20/11/15 die Zeremonie statt, in der ich offiziell in die 16te Generation der Meister - Schüler in der Wudang Sanfeng Linie aufgenommen wurde.

 

Sogar die lokale Presse hat über diese Zeremonie berichtet. - Der Artikel ist nach den Photos.

 

 

English:

 

Quite often people interrogated me that on 20/11/15 a ceremony for recruiting of "Master Disciples" would take place and if i would not be interested in to take part on it. Notoriously I refused that. Until the office called me officially in on 18/11. I was asked if I would like to become a "Master Disciple". Answer to be given right now. My back question has been "how much is it?" and of course it was costy....

 

Well than, so I applied.

Usually you have to stay a minimum of 6 months at school to be accepted; After checking my application documents, the master and his wife however decided straight away: yes, you are accepted after even not 3 months!

 

So on 20/11/15 the ceremony took place on the I was officially integrated into the 16th generation of master - disciple of the Wudang Sanfeng Line.

 

Even the local press has reported about this ceremony. - The article is below the photos.

Ready To Go Masters reads My Dao Name Dao Sword and Horse Tail Whist of the Ceremony Authorities and other Masters 16th generation of Wudang Sanfeng Lets go to eat! Final Converence

 

武当三丰派第十五代传人 陈师行道长收徒仪式

2015-11-20 Gss 武当山论坛

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武当三丰派第十五代

陈师行道长收徒仪

 

师行道善,承德在传

武天心人,当下田

 

2015年11月20日上午应邀参加武当三丰派第十五代传人陈师行道长收徒仪式。

焕然一新的师行武馆,或许因为三面环山,或许因为葛巾布袍的白衣仙道群聚于此,虽近俗市却清幽雅致、藏风聚气。

收徒仪式于张三丰祖师殿中举行。鲜红横幅高挂三丰祖师殿之上,新拜师的弟子们分列殿外两旁。严肃庄重,巍峨凛凛。

9:00吉时到,鼓弦同鸣。全场肃静,众弟子精神振奋,恭请陈师行道长登坛授徒。“武当三丰派第十五代传人陈师行道长收徒仪式”正式拉开序幕。


陈师行道长开坛上香,参拜师祖。

宣读三丰派门规。

弟子依次进殿,三叩祖师。

并在三丰派祖师爷张三丰前发下宏愿:”三丰祖师在上,弟子今日皈依武当三丰派,尊天师教诲,谨守恒规。愿将武当三丰派发扬光大。“

三叩师傅,行拜师礼。

弟子双手奉上拜师帖。

陈师行道长赐予传承证书。

 

陈师行道长赐予道号及信物。

一柄太极剑,一把拂尘。

拂尘,有拂去尘缘之意;剑,有斩断心猿意马之利。

两件信物寄托了师父的告诫与期望。

参拜师伯师叔及众师兄,胡玮哲,陈师宇,夏启,袁修刚

众人参拜张三丰祖师爷。

为陈师行道长收徒仪式划上圆满句号。

仪式全程体现了中华道教文化底蕴,展现了武当三丰派“尊师重道”的优良传统,寓意着武当三丰派承前启后,继往开来。

来至中外的三丰弟子他们怀着一颗对道教文化和武当武术孜孜以求的虔诚之心,对陈师行道长的感恩之心,在这个可喜可贺的日子里,经过收徒仪式的洗礼,终于如愿以偿,正式成为武当三丰派第十六代弟子。

“师承武当,行道天下;道在心田,善传人间。”

在此,小编代表武当山论坛祝愿陈师行道长桃李满天,誉满五洲。

道不分远近,不分贫穷贵贱,师行武馆越办越好,将将武当三丰派武学发扬光大,将武当三丰派文化代代相传!

 

 

Nanyang

Samstag, 14.11.2015

(English is below in Cursive)

 

Dieser Artikel ist eine Ergänzung zum Artikel "Wanderung - Hiking" vom 23.10.2015.

Während der Artikel "Wanderung - Hiking" von der rechten Seite des UNESCO geschützten Nationalparks erzählt, zeigt dieser Artikel eine kleine Auswahl von Photos der linken Seite des Nationalparks.

 

English:

 

This article is complementary to the article "Wanderung - Hiking" from 23 Oct 2015.

As the article "Wanderung - Hiking" tells about the right hand side of the UNESCO protected national park, this article shows a little selection of photos of the left hand side of the national parc.

 

  Cable Car to the top Above the clouds   Golden Summit

Taiji Theater

Samstag, 14.11.2015

(English is below in curisve)

 

Unweit der Schule, am Taiji - See, liegt das Taiji Theater.

Eines der übergrossen chinesischen Gebäude, die aber von der Architektur her durchaus ihren Sinn haben. So ist diese Theater als Ying - Yang Symbol aufgebaut.

Was darin zu sehen ist, das sagt der Name, ist eine Taiji - Show, welche die Geschichte des Taiji aus der Region des Wudang auch im Bezug auf das Dao erzählt. Es wird jeden Tag aufgeführt, egal ob 1000 Besucher da sind, oder, wie in unserem Fall, nur 30.

Jedenfalls lohnt es sich mal dort gewesen zu sein.

 

English:

 

Not far away from school, at the Taiji - Lake, is located the Taiji - Theater.

One of those oversized chinese buildings, that however have a sense from architectual point of view. This Theater has been constructed as a Ying - Yang Symbol.

What is to be seen inside is, the name tells it already, a Taiji - Show, telling the story about the Taiji of the region of Wudang, also related to the Dao. This takes place every day, regardless if there are 1000 visitor, or like in our case, only 30.

In any case it is worth having seen that one time.

 

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